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„sonntags raus“ im jüdischen Friedhof

Der Jüdisch, Historische Verein, Augsburg übernimmt die Führung im jüdischen Friedhof in Augsburg (Hochfeld) an der Haunstetter Str.
Am Sonntag 25.06. – im Rahmen von „sonntags raus“ der Pfarrei St. Pius

Aus Wikipedia:
Im mittelalterlichen Augsburg ist seit mindestens 1298 ein jüdischer Friedhof urkundlich belegt. Dieser wurde nach 1450 zerstört und die Grabsteine als Baumaterial missbraucht. Nach der Auflösung der jüdischen Gemeinde um 1440 siedelten einige Augsburger Juden in der näheren Umgebung. Erst ab 1803 lebten wieder dauerhaft Juden in Augsburg. Bis 1868 bestatteten sie ihre Toten am Friedhof in Kriegshaber. 1867 erwarb der damalige Vorsitzende der 1861 gegründeten Israelitischen Kultusgemeinde Carl von Obermayer im Augsburger Stadtteil Hochfeld das erforderliche Grundstück. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist der Friedhof der einzige in ganz Bayerisch-Schwaben, der einer bestehenden jüdischen Gemeinde gehört und wird deshalb für Verstorbene aus dem ganzen Bezirk benutzt.

(Quelle: Gemeinde St. Pius | Weitere Infos unter: www.st.pius-augsburg.de)