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Aus der Haunstetter Geschichte – Vor 160 Jahren

Aus der Haunstetter Geschichte
Die Weberei Siebenbrunn. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Vor 150 Jahren, 1866/1867, wurden in Siebenbrunn eine mechanische Weberei und eine Fabriksiedlung, im Volksmund das „Siebenbrunner Unterdorf“, vom Bankhaus Oskar von Miller erbaut.

Fabrikdirektor war ab 1874 der Gründer der Baumwollspinnerei in Mering, Höppel. Er ließ ab 1976 die evangelischen Gottesdienste in Siebenbrunn durch seinen Beichtvater, Kirchenrat Brendel, in einem Fabrikraum der Siebenbrunner Weberei feiern.

Ehemals lebten in Siebenbrunn ausschließlich Menschen evangelischer Konfession.

Aus der Haunstetter Geschichte
Heute ist kaum mehr bekannt, dass es in Siebenbrunn eimal eine Weberei gab. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)
Aus der Haunstetter Geschichte
Bei der Arbeitersiedlung oder Kolonie für die Weberei Siebenbrunn, das Siebenbrunner Unterdorf, gab es auch eine kleines Lebensmittelgeschäft, einen „Tante Emma-Laden“. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)
Aus der Haunstetter Geschichte
Selbstverständlich durfte damals in einer Arbeiterkolonie ein Wirtshaus nicht fehlen. Das war die Gaststätte „Zu den sieben Brunnen“. (Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

(Text & Bild(er): Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)